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Brennisteinsfjoll - Höhlentour

Vulkane, Lavafelder und Lavaröhren - Natur von ihrer schönsten Seite

Brennisteinsfjöll ist das Synonym für außergewöhnliche natürliche Schönheit. Und das in unmittelbarer Nähe der Hauptstadt, etwas südlich von Reykjavik gelegen. Die Gegend ist geprägt von erstarrter Lava von drei unterschiedlichen und unverwechselbaren Vulkanen in der unmittelbaren Umgebung. Durch die erschwerte geographische Lage ist die Gegend nicht sonderlich erkundet oder gar bereist.


Dauer: 12-16 Stunden

Verfügbarkeit: Auf Nachfrage

Inklusive:

Abholservice & Rücktransport nach Reykjavík, geführte Höhlentour, Taschenlampe, Handschuhe und Helm.

Mitzubringen:

Warme Kleidung, stabiles Schuhwerk.

Für weitere Informationen wenden Sie sich gerne an: info@extremeiceland.is

Upon request.

For groups only (not scheduled tour)

Contact us about availability...



Hinweis: Diese Tour muss aufgrund der Planung im Voraus gebucht werden. Diese Tour dauert zwischen 12-16 Stunden für erfahrene Wanderer in einer guten körperlichen Verfassung. 


Tourbeschreibung

Dies ist ein beispielloser und fabelhafter Ort, welchen Sie wahrscheinlich nicht ein zweites mal auf der Erde finden, außer in diesem Teil von Island.

Extreme Iceland bietet geführte Touren rund um die Gegend von Brennisteinsfjöll an, wo wir angefangen von inaktiven Vulkanen bis hin zu großen Lavatunneln in den ausgeprägten Lavafeldern alles zu sehen bekommen.

Ferlir lava tube cave iceland

Diese Höhle ist rot

Die Tour dauert insgesamt 12-16 Stunden und es wird aufgrund der Unzugänglichkeit des Geländes relativ viel gewandert werden, daher sollten Sie in guter körperlicher Verfassung für diese Tour sein. Diese Tour ist am besten an einem schönen Sommertag in Island zu unternehmen.

Die Tour beginnt in Reykjavik und von dort aus fahren wir in den südlichen Teil der Halbinsel Reykjanes in Richtung Herdisarvik, etwas östlich der Stadt Grindavik gelegen. Auf dem Weg nach Herdisarvik halten wir an ein paar wunderbaren geothermischen Quellen.

Von Herdisarvik wandern wir nach Mosaskard. Durch die Zone des Risses dort floss die Lava aus Eldborg nach Brennisteinsfjöll. Das Lavafeld wird nun Hvammahraun genannt. Von dort geht es zu dem Lavatunnel namens Ferlir. Dieser ist weit über 500 Meter lang und ein Labyrinth aus einer Höhle mit prächtigen Lavaformationen, verglast erscheinenden Wänden und lebendigen Farben, hervorgerufen durch Sulfidmineralien und Oxidation.

Ferlir Lava tube and pillar

Jede Ecke verbirgt ein neues Wunder

Von dort aus fahren wir nach Eldborg, einem inaktiven Vulkan (570 m ü. NN), von dort haben wir einen fantastischen Blick auf die Westman Islands und den berühmt berüchtigen Eyjafjallajökull im Osten. Die Lava aus Eldborg bedeckt rund 36 m und vieles davon ist auf die weiter unten gelegenen Gebiete der Region geflossen.

Nordöstlich von Eldborg liegt das Lavafeld Kistuhraun, dass aus einer Spalte des Vulkans Kista um das Jahr 1000 n.Chr. entstand. Auf dieser Tour werden wir einen Blick auf den Vulkan Kista und einige der vielen kleinen Lavahöhlen in dem dazugehörigen Lavafeld nehmen.

Das Lavafeld Kistufellshraun ist das nördlichste der drei Lavafelder in diesem Bereich und kam vor rund 4000 Jahren aus dem Krater Kistufell. Der Krater hat einen Durchmesser von etwa 400 Metern und ist in vorchristlicher Zeit vermutlich dreimal ausgebrochen, sodass die Lavaströme in die verschiedensten Richtungen flossen. Eine der Passagen ist dank der extremen Ausmaße der Natur dort wirklich bemerkenswert. Sie hat mehrere riesige Lavatunnel, allerdings sind an vielen Stellen die Decken eingestürzt.

Wir werden einen kurzen Blick auf drei der großen Tunnel werfen (Loftgeim, Jokulgeim und Iskjallarann) und wenn noch Zeit ist, können wir einen Blick auf andere Höhlen in der Umgebung werfen.

Lava fall and lava flow Ferlir cave Iceland

Der Stein ist hier so erhärtet

Wir werden dann zu Fuß nach Norden über die weiten Lavafelder von Kistufell laufen. Wenn wir Longuhlidar erreichen, am nördlichen Rand des Plateaus, haben wir einen herrlichen Panoramablick auf Reykjavik. Von dort geht es nur noch bergab, obwohl das Wandern hier eine schwierige Aufgabe sein kann für erschöpfte Wanderer.

Die Gruppe wird allerdings mit Erfrischungen belohnt und anschließend nach Reykjavik zurückgebracht.

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