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Papageientauchertouren in Island

Entdecken Sie die Papageientaucherkolonien Islands aus der Nähe!

Sightseeingtouren, die Sie den Papageientauchern Islands ganz nahe bringen. Wir bieten tägliche Papageientauchertouren an verschiedensten Standorten in ganz Island an. Werfen Sie hier einen Blick auf unsere Auswahl.

Tagestouren ab Reykjavík

Touren mit Treffen vor Ort für Selbstfahrer

Treffen Sie uns vor Ort und begleiten Sie uns auf eine Papageientaucher-Abenteuertour. Geeignet für jene mit eigenem Mietwagen.

Papageientaucher und Beobachtungstouren in Island

Ohne Zweifel ist Island die Hauptstadt der Puffinbeobachtungen. Wissenschaftler und Vogelliebhaber aus aller Welt kommen nach Island, um diese interessante Spezies mit eigenen Augen sehen zu können. Da die Vögel unglaublich niedlich und witzig anzusehen sind, ist das Beobachten dieser Tiere schnell zu einem Touristenfavoriten während der Sommermonate in Island geworden!

Mehr als 60% der Papageientaucherpopulation haben in Island ihre Heimat. Jedes Jahr bewohnen 8 bis 10 Millionen Papageientaucher die Insel und sie sind der ganze Stolz der Isländer, die sich sich mit viel Respekt und Fürsorge um diese Tiere kümmern.

Ein Atlantischer Papageientaucher

Ein Atlantischer Papageientaucher

Über den Papageientaucher

Der Atlantische oder auch Gemeine Papageientaucher gehört zur Familie der Alkenvögel, einer Art Seevögel, die nur auf der in den polaren Gegenden der Nordhalbkugel zu finden sind. Papageientaucher werden gerne liebevoll “Papageien der Meere” und “Clowns der Meere” genannt, da sie ein so unterhaltsames Auftreten haben!

Diese Vögel verbringen den Großteil des Jahres auf der offenen See, um dann im Frühling zum Brüten und zur Aufzucht ihrer Jungen an die Küste zurückzukehren. Sie bauen ihre Nester in großen Kolonien entlang der Klippen und graben Höhlen, in denen sie ein einzelnes weißes Ei ablegen. Papageientaucher leben monogam und haben in der Regel ihr Leben lang nur einen Brutpartner. Ein Papageientaucherpaar kann über 20 Jahre zusammenleben.

Wann kann man Papageientaucher in Island beobachten?

Die Papageientauchersaison findet zwischen Mai und Juli statt, auch wenn die ersten Tiere schon Mitte April auftauchen und die letzten Mitte August abreisen. Wenn Sie Island im Sommer besuchen, haben Sie die besten Chancen während ihrer Reise über ein paar Puffins zu stolpern.

Papageientaucher in Island

Papageientaucher in Island

Wo kann man Papageientaucher in Island beobachten?

Die besten Orte, um Papageientaucher in Island zu sehen, befinden sich in Süd- und Westisland. Es gibt jedoch in ganz Island Kolonien.

Reykjavík

Sie müssen nicht weit reisen, um von Reykjavík aus Papageientaucher beobachten zu können, da sich nahe der Hauptstadt eine große Kolonie auf zwei kleinen unbewohnten Inseln befindet. Diese sind nur wenige Minuten Bootsfahrt von Reykjavík entfernt und es gibt Reykjavík Puffintouren, welche diese Inseln während des Sommers mehrmals täglich anfahren und eine 100%ige Sichtungsgarantie haben.

Die Westmänner-Inseln

Islands größte Papageientaucherkolonie mit über 1,1 Millionen Vögeln befindet sich auf den Westmännerinseln, nur 10 km entfernt von Islands Südküste. Ein Fünftel der weltweiten Papageientaucherpopulation hat hier jedes Jahr seine Nester.

Dyrhólaey

Dyrhólaey ist ein massives natürliches Felsentor, das aus dem Meer heraus ragt und von einem schwarzen Sandstrand umgeben ist. Es befindet sich im Süden Islands, nahe des Dörfchens Vík und des Strandes Reynisfjara. Im Sommer sind die Klippen von Dyrhólaey eine beliebte Niststätte der Papageientaucher. Hier ist es sehr einfach die Vögel aus einer Nähe von nur wenigen Metern beobachten zu können.

Ingólfshöfði-Naturreservat

Weiter im Osten der Südküste befindet sich eine isolierte Landzunge, dessen Vogelklippen von schwarzen Sanddünen umgeben sind. Da dieser Ort so abgelegen liegt, ist er nicht sehr beliebt bei Reisenden und Anbietern von Beobachtungstouren. Dies macht es zum perfekten Ort für jene, die die Massen vermeiden wollen wenn sie die niedlichen Vögel aus der Nähe sehen.

Borgarfjörður Eystri

10.000 Papageientaucher wählen jedes Jahr zusammen mit 20 anderen Seevogelarten den Borgarfjörður als Niststätte. Ein Unterschlupf und mehrere Holzplattformen wurden hier errichtet, um es Ihnen zu ermöglichen, die Vögel aus der Nähe beobachten zu können, ohne sich der Gefahr auszusetzen hier in eine Nisthöhle zu treten oder die Klippen hinunter zu fallen. Das macht es zu einem der sichersten und einfachsten Orte, um in Island Papageientaucher beobachten zu können.

Hornstrandir-Naturreservat

Das einzigartige Hornstrandir-Naturreservat befindet sich an der nördlichsten Landzunge der Westfjorde. Papageitaucher können hier an den Klippen von Hornbjarg und Hælavíkurbjarg im Osten des Naturschutzgebiets gefunden werden. Da Hornstrandir eine autofreie Zone ist, kann es nur per Boot erreicht und später zu Fuß erkundet werden. Dies macht es zum perfekten Ort, um das Vögel beobachten mit einer Rucksackwanderung zu kombinieren.

Látrabjarg-Klippen

Látrabjarg ist wirklich einer der besten und aufregendsten Orte, um in Island Vögel beobachten zu können. Mit einer Höhe von 441 Metern und einer Länge von 14 Kilometern sind diese Vogelklippen ein wirklich beeindruckender Anblick. Sie bieten Millionen von Vögeln verschiedenster Arten Nistmöglichkeiten und Sie sollten wissen, dass diese Klippen für das Überleben so mancher Spezies essentiell sind, da hier bis zu 40% mancher Vogelpopulation ihren Nistplatz haben. Ein Beispiel hierfür ist der Tordalk.

Ein Schwarm Vögel an einem Klippenvorsprung

Ein Schwarm Vögel an einem Klippenvorsprung

Etiquette der Vogelbeobachtung

Auch wenn Sie unglaublich süß und knuffig aussehen, entstand das Aussehen der Papageientaucher nicht für unser Vergnügen. Auch wenn sie nur selten Furcht vor Menschen zeigen, sind Papageientaucher noch immer wilde Tiere. Ihr Mangel an Furcht bedeutet nicht, dass sie von uns berührt werden wollen oder dass sie unsere Nähe genießen.

Berühren Sie nie einen Puffin, denn damit schaden Sie der wasserabweisenden Schutzschicht, die sich auf den Federn des Vogels befindet. Das Streicheln der Federn schadet dessen Wirkung. Das schlimmste, was Sie einem Papageientaucher antun können, ist es ihn zu streicheln oder zu füttern.

Obendrein ist es sehr gefährlich, sich dem Rand der Klippen zu nähern. In Gegenden, in denen Papageientaucher nisten, ist dies sogar noch gefährlicher, da sich ein Tunnelnetzwerk unter den grasbedeckten Hängen befindet. Diese Löcher sind Höhlen, die Papageientaucher gegraben haben, um darin ihre Eier abzulegen und sie brechen schnell zusammen, wenn man darauf tritt. Dies ist extrem gefährlich, wenn man sich an einem Klippenvorsprung befindet.

Papageientaucherpaare kehren Jahr um Jahr zum selben Bau zurück. Das bedeutet, wenn Sie auf so einen Bau getreten sind und das Nest zum Einsturz bringen, haben Sie das Zuhause eines Vogels zerstört, das dieser Jahre oder gar Jahrzehnte genutzt hat.

Darum ist es am sichersten sich auf den Vogelklippen wie ein Naturfotograf zu verhalten. Legen Sie sich leise ausgestreckt ins Gras, nähern Sie sich nur langsam den Vögeln und beobachten Sie die Tiere bewegungslos. Dies ist die beste und harmloseste Art, diese Tiere in der Wildnis zu beobachten.

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